Day 11: Berlin

One more rainy day. Also ideal, um sich dem Shopping zu widmen. In Berlin heisst das: ab ins Kulturkaufhaus Dussmann an der Friedrichstrasse. Ein Bücherparadies auf drei Etagen. Aus logistischen Gründen blieb die Ausbeute klein. Aber Ideen hab ich einige mitgenommen.

Gekauft hab ich dann am Ende einen vielversprechenden Comic. Endlich einer, der mit dem braunen Gesocks aufräumt.

Danach gings ins KaDeWe. Und schon der nächste Schreck: Sie verkaufen kein Rivella mehr. Der Schweiz-Hype ist wohl vorbei. Schade. Kauf ich halt Gin.

Vor der US-Botschaft wurde für den Frieden mit Russland demonstriert. Unter anderem mit Sowjet-Flaggen.

Nach dem Abladen der Einkäufe gehts wieder zu Fuss in die Stadt. Dann zum Tempelhof. Und, weil der Regen wieder kam, in eine Kneipe. Zeit fürs Berliner Kindl.

Zeit, wiederins Hotel zu gehen. Ein kleiner Besuch in der Hotelbar. Hervorragende Nussauswahl. Aber andere Gäste besprechen Highballs, die richtigen Gläser für Cocktails … und trinken dazu Gummibärli. Oder „Wodka Bull“, in ihren Worten. Classy.

Znacht gibts im Hasir. Immerhin den gibts noch. Der Mensch ist lernfähig, keine Vorspeise diesmal. Dafür Ayran. Und Raki, obwohl mehrfach betont wurde, man möge darauf verzichten. Verzichtet haben wir dann halt.

Den fussballfreien Abend haben wir dann im Pub beschlossen. Am Ende mit einer Gruppe Holländer auf Klassenfahrt. Nette Jungens. Auch das Mädel. Haben ihnen einige Tipps auf den Weg gegeben und die Runde geschmissen. Sie wohnen im Hostel, sie habens verdient.

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